Der US Künstler Mayer Hawthorne ist ein echtes Soundwunder. Die beiden letzten Alben hat er komplett selber eingespielt und mit dem aktuellen legt er noch mal eine Schippe drauf.
Vielleicht liegt es diesmal auch an der Unterstützung, die er sich für die Produktion geholt hat. Denn diese Platte ist wirklich rundum hörenswert. Pharrel Williams ist dabei nur einer der namenhaften Mitproduzenten. So ist u.a. der Gastbeitrag von Kendick Lamar in Crime eine echt gute Ergänzung zum typischen Style von Mayer Hawthorne.

Sounds like Motown

Obwohl Mayer Hawthorne mit dem neuen Album Where Does This Door Go wieder mehr in Richtung HipHop geht und somit zu seinen Wurzeln zurückkehrt, finde ich, dass er den Groove nicht verloren hat. Der Song The Innocent lässt mich gedanklich durch die Stadt cruisen. Bei dem Song Fool klingt viel Motown á la Curtis Mayfield mit. Auch dies ist ähnlich des letzten Albums und bringt ihm Bonuspunkte.

Bereits seit seinem letzten Album A Strange Arrangement, auf das ich Anfang des Jahres aufmerksam geworden bin, sind seine Songs The Walk und Your easy lovin’ Ain’t Pleasin’ Nothin’ auf meinen Playlisten für unterwegs. Hier in meine Musicspots 2014 Playliste füge ich euch erstmal Innocent und Fool hinzu.

Ein lohnendes Album, dass ich immer wieder gerne in die Hand nehme und auf jeden Fall weiter empfehle.

Für Fans von:

Aloe Blacc, Jamie Lidell, D`Angelo, John Legend

Release: 2013; Universal Republic
Fotocredits: Universal Music

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