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Videos im August mit viel Gefühl für zusätzliche Erlebnisse

Gefühlvoll, machtvoll oder einfach nur schön anzusehen. Von Kamerafahrten durch Wälder und über Berge bis zur Studio Session haben die Videos im August wieder eines gemeinsam: Sie transportieren Bilder aus Musik in Filmen und ergänzen den Song um eine zusätzliche Erlebnisebene. Wir stellen euch vor: Ro Bergman, Luca Vasta, Sophie Grobler, Amilost, Under The Reefs Orchestra, Vinter und Weltwärts.

Ro Bergman – Future

Knapp ein Jahr ist es her, dass wir Ro Bergmann auf der Reeperbahn live erleben durften. Der musikalische Grenzgänger ist immer für eine Überraschung gut. Ob Videodreh in schwindelnden Höhen  oder die wildeste Kombination aus Pop und Rock. Hier muss man auf alles gefasst sein. In seiner neuen Single Future zeigt sich der Musiker verletzlich und fast schüchtern, während der Beat den Fan antreibt . Die Zeile `Is this the spark that turns my head` beschreibt die Essenz des Songs sehr gut. Für das Frühjahr 2023 ist bereits wieder eine EP des Österreichers angekündigt.

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Luca Vasta – ESTATE

Kaum liegen die sonnigen und heißen Tage hinter uns, entführt uns Luca Vasta in den Süden. Die Sängerin versprüht Urlaubsflair in Italien mit ihrem Song Estate. Neben der Promenade zeigt das Video das rege Treiben am Strand. Dolce Vita mit Sommergefühlen und das typisch südländische Familienleben. Auch wenn die Künstlerin ihren Sound selbst als Spaghetti-Pop bezeichnet, so macht das Video auch Appetit auf italienische Gelato. Estate ist ein Song, den man nach dem Mittelmeerurlaub nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Bellissima!

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Sophie Grobler – Mother Baby

Die Art, wie Sophie Grober Glück und Leid ihres Mutter Werdens in der neuen Single Mother Baby in Musik umsetzt, ist sehr berührend. Der Verlust des eigenen Kindes ist gefühlvoll und behutsam im Video durch Bilder dargestellt. Es ist ein Song geschrieben von einer Mutter für (werdende) Mütter, voller Liebe. Gesanglich zeigt die Musikerin auch in ihrer zweiten neuen Single ihre ganze Stimmgewalt und man hört deutlich ihre frühe Stimmbildung und Erfahrungen auf großen Bühnen heraus.

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amilost – Pilowside

Selten schafft es eine Musikerin mit ihrer Debütsingle  dermaßen groß, neue Welten aufzumachen. Amilost bringt uns mit Pillowside direkt auf einen anderen Planeten. Weg von der Hektik und rein ins gemütliche Leben. Der Song ist vielschichtig in den Arrangements. Wir hören Streicher, Bläser und ein wunderbar abgestimmtes Schlagwerk, sowie feines Klavier. Das Video zeigt die Recordings in den Middle Farm Studios. Musik wird hier erlebbar und fühlbar bis in die Fingerspitzen. 

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WELTWäRTS – Schön

Ehrlicher deutschsprachiger Pop. Der Song Schön von Weltwärts könnte auch in den 90er Jahren entstanden sein. Ohne Schnörkel und gerade heraus, geht es um die natürliche Schönheit in unserer Welt der Selfies und Makellosigkeit, die oftmals beängstigend sein kann. Gedreht wurde gleich an drei Orten: in den Räumen der Halle5 e.V. Leipzig (Bandperformance), in Bayern an der Zugspitze sowie auf dem gefrorenen Eibsee (Drohnenaufnahmen und Rahmenhandlung). Unter der Regie von Moritz Bechert (MoPro Pictures) sind somit mehr als nur schöne Aufnahmen entstanden, die die Spannung auf das am 16.09. erscheinende Album erhöhen.

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Under The Reefs Orchestra – Heliodrome

‘Handmade & rough’ ist wohl das erste, was einem bei diesem Video einfällt. Der Sound aus Jazz, Rock und Punk vereint sich hier in einer fast düsteren Musik. Im Mittelteil gipfelt das Stück in einem energetischen Saxophonsolo. Das Video zeigt im Wechsel Aufnahmen der Musiker und Spaziergänge durch die Umgebung und Natur. Gesamt betrachtet  mutet der Song fast psychedelisch an. Die in Brüssel bereits sehr bekannte Combo, unter der Leitung des Gitarristen Clément Nourry, schafft eine heftige Mischung aus Melodien und Disharmonien, der man unweigerlich bis zum Ende folgen möchte. Zu Clément Nourry gesellen sich noch der Saxophonist Marti Melia und der Schlagzeuger Jakob Warmenbol hinzu, die beide auch Mitglieder der Punk-Jazzband Don Kapot sind. Vielleicht erklärt dies den wilden Klang. Kein Song für ruhige Stunden.

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Vinter – Lullabye

Neben aller Hektik und Stress am Abend zur Ruhe kommen? Da gibt es eine absolute Empfehlung, nämlich Lullabye von VINTER. Die Hannoveranerin hat mit diesem Song einen Track geschaffen, der herrlich entspannen lässt und dem Begriff Wiegenlied alle Ehre macht. Das Video greift an vielen Stellen diese Seelenruhe mit viel Geborgenheit auf. Sei es der lichtdurchflutete Wald, der Kerzenschein oder der Vogelschwarm, der einen mit in die Weite trägt. Diese findet man sowohl im Lied als auch im Video wieder. Ein glänzendes Beispiel  dafür, wie schön so unaufgeregte Musik wirken kann. Mehr von VINTER gibt es ab dem 9. September auf ihrer neuen EP Magnolia zu hören.

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