Live ist Musik am schönsten. Aber wie kommen Musiker heute im Zeitalter der Digitalisierung zu einem Booking? Welche Lösungen gibt es und wie fair sind diese auch für die KünstlerInnen? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Vom eigenständigen Booking über Agenturen bis hin zu ganzen Booking-Plattformen führen viele Wege auf die Bühnen. Im Rahmen des MUSICSPOTS PRESENTS Launch bin ich immer wieder auf verschiedene Angebote gestoßen. Nicht jede bietet aus meiner Sicht den KünstlerInnen die passende Lösung. Zeigen wird sich dies am ersten Beispiel, das aktuell stark polarisiert: Es geht um gigmit, eine Bookingplattform aus Berlin, die derzeit versucht, mithilfe eines Crowd-Investments noch größer zu werden.

Aber geht es immer nur um die Größe? Geht es nicht um Emotionen, Vielfalt und auch faire Gagen bei Livemusik?  Warum sich aus meiner Sicht – der einer Musikliebhaberin und Unterstützerin kleiner selbständiger KünstlerInnen und Bands, die Plattform gigmit nicht als adäquate Lösung für ein Booking anbietet, welche Erfahrungen mit gigmit gemacht wurden und welche Lösungsansätze gewünscht werden, lest ihr hier. 

Der Deal mit den Daten

„Du verschickst immer noch Demos?“ Der aktuelle Aufmacher von gigmit auf der Startseite, zeigt bereits deutlich, wo es hingeht. Ab ins Internet! Ab in den Datenstrom unserer Zeit! Login via Facebook! #Showmeyourdigitals. Freunde sammeln, Daten auswerten und Daten verkaufen! Jeder bekommt, was er sucht mit wenigen Klicks zum perfekten Liveact. Der ausgeklügelte Algorithmus macht es möglich. Ich sage nein! MUSICSPOTS PRESENTS sucht seine Künstler über direkte Empfehlungen. One-to-one wird aus meiner Sicht  erst dann zu one-to-many, wenn man gemeinsam für faire Gagen einsteht.

gigmit Screenshot Juli 2019
Startseitenscreen der gigmit Plattform Juli 2019

Mit wenigen Klicks zum Erfolg

Ende Juli 2019 – die letzten Wochen des Crowd-Investments über Seedmatch laufen. Es geht um die Erweiterung der gigmit Plattform. „Mehr als 350 Investoren stecken über 400.000 Euro in gigmit“ jubelt die Musikwoche. Im Artikel heisst es noch einmal deutlich: „Mit dem Geld will die von der Get A Gig betriebene Booking-Plattform die Datenanalyse des Unternehmens so ausbauen, dass „jeder Veranstalter mit wenigen Klicks sehen kann, wie relevant ein Künstler für den jeweiligen Club oder das jeweilige Festival ist“. Mit dabei sind bereits jetzt die größten Festivals Deutschlands und weitere Konzerte in Europa. Sie bedienen sich der gigmit Datenbank und bekommen automatisch Künstler vorgeschlagen. So profitieren sie von einem unkomplizierten Bookingprozess. Ein Höher–Schneller-Weiter-Rennen hat begonnen. Wir erleben dies überall, wo es um schnelles Geld geht. Unterstützt von der Digitalisierung gibt es vorgefertigte Standardlösungen.

Doch hier im Musikbusiness, wo es um Kunst, Musik und Emotionen gehen soll, denke ich, führt der Weg ins falsche Ziel. Reicht mir die Auswertung der Daten aus, um einen Livemusikabend für alle Beteiligten als Erfolg zu verbuchen? Sicher nicht. Ich will persönliches Feedback. Ich suche ein echtes Livemusikerlebnis mit Ecken und Kanten und nicht nur eine perfekte Bühnenshow. 

Martin Soulstew, Berater und Journalist, Radiomoderator bei Soul Stew, Blogger für orgienpost.de sagt: „Den Live-Auftritt digitalisieren – das ist einer der Ansätze, mit denen zusätzliche Erlöse erzielt werden sollen. Doch inwieweit bedient die Digitalisierung die Motive, warum Menschen in Live-Konzerte gehen: Mitsingen, mit Freunden feiern, mit seinen Stars am selben Ort sein, danach evtl. noch weiterziehen, einen außergewöhnlichen Abend genießen, etc. Das „Mit“ wird digital nur monetär beleuchtet – der gemeinsame Spaß nur in Aussicht gestellt.“ Neue Lösungen suchten wir bereits vergeblich bei unserem Besuch des Music WorX Pitch Ende 2018. Die Teilnehmer präsentieren gute technische Umsetzungen, aber eine echte emotionale Lösung fand sich auch hier nicht.

Es geht weiter um Bits & Bites 

Hinter den Kulissen brodelt es. Die Beteiligung großer Festivals an gigmit führt dazu, dass die Bewerbung für ein Booking nur noch für registrierte KünstlerInnen auf der Plattform möglich ist. Allen voran INES (Innovation Network of European Showcases), das Festivalnetzwerk, das direkt an gigmit hängt. Der Plan eines eigenen Festivaluniversums, gesteuert durch Technik geht auf. Als im September 2017 im Rahmen des Reeperbahnfestivals die EU-Förderung für die Technology Plattform gigmit und acht europäische Showcasefestivals bekannt gegeben wurde, war der Weg in den Datenstrom geebnet. Ob die Fördergelder nun nur verbraucht sind oder sich das Modell inzwischen trägt, aber erweitert werden möchte, sind Fragen, die uns beschäftigen. Sicher ist aber: Hier wird aus meiner Sicht „Kohle“ zulasten der kleinen KünstlerInnen gemacht. Die Barrieren zu den echten Bühnen werden immer höher. Eine fairer Gage und die Teilnahme für kleine KünstlerInnen scheint unmöglich.

Vom Studio auf die Bühne 

Miu, Künstlerin aus Hamburg, ist nicht nur auf der Bühne aktiv. Neben der Release-Planung für ihr inzwischen drittes Album „Modern Retro Soul“ (VÖ Oktober 2019) hat sie auch das Booking für die Tour auf die Beine gestellt, ohne die Hilfe einer Bookingplattform.

Ihre Begründung gegen gigmit ist deutlich: „Meiner Ansicht nach nutzt gigmit den Wunsch der Musiker, beim Booking unterstützt und entlastet zu werden aus. Bei gigmit werden i.d.R. aber komische Gigs, gern auch un- oder sehr schlechte bezahlte angeboten, die kein ernsthafter Musiker spielen möchte. Die wirklich relevanten Clubs/Festivals sind auf der Plattform gar nicht zu finden, warum sollten sie auch – sie arbeiten mit namhaften Bookingagenturen zusammen und können sich vor Anfragen eh kaum retten. Schlimmer finde ich noch, dass ich von einigen Musikerkollegen weiß, die sich von gigmit eine Tour buchen ließen, bei der die Konditionen nicht eingehalten wurden oder die Musiker ihrem Geld teilweise hinterherlaufen mussten.“

Meinungen und Rückmeldungen wie diese und Stories über merkwürdige Anfragen von Bookern, schlechte Deals bis hin zu nicht beworbenen und somit schlecht besuchten Gigs sammeln sich in meinem Postfach. Eine echte persönliche Zusammenarbeit zwischen gigmit und den Künstlern scheint nicht zu erfolgen. 

Besser alleine unterwegs

Ich frage weiter auf der Seite der Musikschaffenden nach. FALK hat gerade sein erstes deutschsprachiges Album veröffentlicht. Die Gigs für seine Tour hat auch er sich alleine zusammengestellt.

FALK Single

Auf meine Frage nach gigmit antwortet er: „Ich bin seit einigen Jahren bei gigmit, weil das Konzertangebot, auf den ersten Blick, durchaus verlockend ist. Dann geht es aber auch schon los: Will ich mich bei einem renommierten Festival bewerben, geht das nicht, weil ich dafür zahlen muss. Will ich mich für mehr als 5 Konzerte bewerben, geht das nicht, weil ich dafür zahlen muss. All die Dinge, die für uns Musiker interessant sind, kosten sofort Geld und das macht es uninteressant und unseriös für mich.“

Nur mit der PRO Mitgliedschaft für rund 20€ im Monat sind alle diese Leistungen für Musiker inklusive. FALK selber hat eine 3-monatige Testphase gemacht, die ihm nichts gebracht hat. 

Der Wunsch nach mehr Service

Erst die Gold-Mitgliedschaft für über 100,00 € im Monat soll eine Bookin-Garantie via gigmit mit monatlichen Auftritten bringen. Dieses Angebot ist für den Hamburger Musiker nichts. Aus seiner Sicht werden die Bookingangebote gar nicht gepflegt. „Es erfolgen oft keine Absagen“, so FALK. Die Einladungen zu Gig-Bewerbungen sind aus seiner Sicht „ein Witz“, denn diese hätte er selber ebenso schnell buchen können. Meist sogar zu besseren Konditionen.

Hier kommen wir zurück zu dem Vorwurf der unterirdischen Gagen. FALK spricht von Angeboten von 50,00 Euro pro Auftritt, ich sehe auf der Webseite sogar, dass Reisekosten nicht vollständig übernommen werden.

Ich will wissen, wie es zu diesem Missstand kommen kann. Ich möchte selber mit MUSICSPOTS PRESENTS für faire Gagen einstehen, ich suche nach Lösungen, die beide Seiten, Musiker und mich als kleine Veranstalterin zufrieden stellen. Ich weiß, dass es schwierig ist, aber es soll doch irgendwie möglich sein. Wenn gigmit als großer Player jedoch den Maßstab so weit unten anlegt, können wir anderen dann mithalten? 

Einfaches Booking via gigmit

Ggigmit Fotocredit gigmit

Ich wende mich also direkt an gigmit nach Berlin. Auf meine Rückfrage zu den Vorwürfen von nicht eingehaltenen Vereinbarungen gegenüber Künstlern erhalte ich folgende Antwort von Marcus Rüssel, CEO: „gigmits Ziel ist Booking einfach zu machen. Dabei verändern wir die Art und Weise, wie Booking gemacht wird. gigmit ist aber eine neutrale Plattform. Wir agieren nicht als Veranstalter. Wir können auch den Markt wie er ist, nicht verändern. Sprich: Wenn ein Showcase Festival keine Gagen für Künstler zahlt, können wir das nicht ändern. Mein Team spricht üblicherweise mit den Veranstaltern und ermutigt sie doch auch mehr Gagen zu zahlen, aber entscheiden können wir das nicht. Letztlich liegt hier die Macht beim Künstler selbst. Denn auf gigmit kann sie/er entscheiden, ob man sich auf einen Gig einlässt oder nicht.“

Ich frage nach den geplatzten Deals, von denen berichtet wird. „Ein anderes Thema sind nicht eingehaltene Vereinbarungen. gigmit ist nicht Vertragspartner bei Auftritten, die auf gigmit vermittelt werden. Wenn ein Gig auf gigmit gebucht wird, kann ein Vertrag geschlossen werden, den wir generieren. Das bietet die Sicherheit, bei nicht eingehaltenen Absprachen etwas in der Hand zu haben und im Zweifel Rechtsmittel einzulegen. Für gigmit PRO Künstler bieten wir sogar eine kostenfreie Ausfallversicherung. Wenn ich einen Deal außerhalb der Plattform abschließe, liegt es dann letztlich bei jedem Künstler selbst, welche “Sicherheiten” da sind. Ich empfehle das nicht„, so Marcus Rüssel.

Reeperbahn Festival by Dario Dumancic
Reeperbahn Festival by Dario Dumancic

Musikbusiness kann sich lohnen

Da es mich weiterhin wundert, dass bereits vor Ablauf des Fördergeld-Zeitraums (2017 – 2021) seitens der EU nun ein neues Budget durch Crowd-Investment gesammelt wird, frage ich auch hierzu nach. Marcus Rüssel antwortet: „gigmit ist ein Wirtschaftsunternehmen und hat unter anderem das Non-Profit-Projekt INES initiiert, um jungen Künstlern die Chance zu geben zu besseren Konditionen international aufzutreten. Für genau diesen Zweck haben wir eine Co-Finanzierung von Creative Europe der Europäischen Union erhalten und sind sehr dankbar dafür. Wir haben mit dem Projekt bereits tausendfach dafür gesorgt, dass Acts zu besseren Konditionen auf Showcase Festivals fahren können und die Anzahl nun bereits auf 19 Festivals aus 19 Ländern in Europa erhöht. Diese Förderung ist absolut unabhängig von gigmits eigenen wirtschaftlichen Entwicklungen und sollte sie auch sein. Um mehr Veranstalter und Künstler auf unserer Plattform zu vermitteln, sehen wir unsere Chance in den Daten. Das wäre jetzt ein eigener Artikel. Dafür haben wir uns überlegt, was ist die fairste und offenste Form eine Finanzierung zu realisieren und haben uns für das Crowd-Investment entschieden. Hier kann sich jeder beteiligen – Künstler, Veranstalter oder Musikbranchenakteur – und profitiert so von gigmits zukünftigem Erfolg.“

Deal with your Data

Marcus Rüssel, CEO gigmit

Nach dem ersten Austausch per Mail haben Marcus Rüssel und ich ausführlich telefoniert. Wir haben uns noch mal gegenseitig unsere Standpunkte verdeutlicht und gesehen, dass wir uns im Kern einig sind. Mit Sicht auf das Business tun sich hier aber klare Unterschiede auf. Ich habe noch einmal meinen Fokus auf faire Gagen herausgestellt. Er hat zugegeben, dass hier noch Nachbesserungspotential besteht. Ganz besonders, wenn man über mehrköpfige Arrangements spricht. Klar wurde mir aber nochmals, dass es gigmit nicht in erster Linie um die Unterstützung des einzelnen Musikers, der Band etc. geht. Es handelt sich um einen Marktplatz, der sich klare Ziele gesetzt hat: den Aufbau einer großen eigenen Reichweite, um auf Datenbasis Gigs zu vermitteln. Hierbei distanzieren sie sich deutlich von einem Erfolgsversprechen an die Künstler und nehmen sich auch aus der Verantwortung für die zustandekommenden Deals. Das muss man akzeptieren. Denn jeder hat die Wahl gigmit für sich zu nutzen, weiterzuempfehlen oder auch nicht. Ich weiß, es gibt Alternativen und vielleicht verändert sich das Modell durch die Forderungen und Wünsche seiner Kunden.

Diverstity is good for us

Dem Hamburger Musiker FALK ist dies bewusst und er hat daher den Deal mit gigmit nicht gemacht. „gigmit suggeriert den Veranstaltern, dass Musik/Kultur nichts kostet. Und das ist der falsche Weg. Wir müssen unbedingt davon weg, dass wir „für´n Appel und ´n Ei“ unsere Kunst vorführen.“ Die Veränderung liegt also in unserer Hand.

Ich persönlich betrachte die fortschreitende Digitalisierung wieder mal mit gemischten Gefühlen. Sie nimmt uns vieles ab und vereinfacht vieles sehr stark. Meine Befürchtung, dass der Algorithmus nur einseitig gespeist wird, ist groß. Denn wir sprechen hier von einem lernenden System. Es gibt uns das zurück, was wir hereingegeben haben. Also: viel Mainstream rein – viel Mainstream raus. Wenig Gagen im Profil angeben – wenig Gagen bekommen. gigmit sagt hierzu: Die Macht liegt beim Künstler. Das ist mir persönlich zu wenig für einen so großen Player am Markt.

So lassen mich die vielen Stimmen, die aktuell verärgert aufheulen, weiter nachdenken. Ich schätze kleine Gigs, die Nähe zu den Künstlern ermöglichen und das Musikerlebnis zu einem besonderen Abend machen. Ich möchte Vielfalt, ich möchte mich überraschen lassen. Ich suche Künstler und Künstlerinnen, die etwas wagen und sich aus ihrer Komfortzone herausbewegen. Musiker und Musikerinnen, die mich beim ersten Takt zum Zuhören bewegen. All das wird eine automatisiere Empfehlungsplattform nicht bieten.

Hilfe & Netzwerken

Die Situation bleibt also angespannt auf Seiten der unabhängigen kleineren Künstler, wenn es um Digitalisierung geht. Gegen diesen Trend anzukämpfen ist keine Lösung. Sicher hilft es, wenn wir uns weiter gegenseitig unterstützen, auf Missstände aufmerksam machen und uns gegenseitig fair behandeln. 

FALK gibt abschließend folgenden Tipp: „Hartnäckigkeit sollte bei euch ganz oben auf der Liste stehen. Bekommt ihr keine Antwort auf eure Bookinganfrage, dann legt sie euch auf Wiedervorlage und versucht es vier Wochen später noch einmal. Besonders um einen Release herum seid ihr für einen Veranstalter interessant, da ihr dann ja ordentlich Social Media Power habt und vielleicht auch Unterstützung durch einen guten Webseitenauftritt und eine Promotionfirma. Und nie den Kopf in den Sand stecken! Leider kommen bei ca. 150 Anfragen, oft nur 20 Konzerte zustande.“

Hilfe zum Booking bietet auch das Clubkombinat Hamburg. Mit der Auflistung der Nachwuchsbühnen in Hamburg findet jede/r schnell(er) den Weg zum ersten Auftritt. Die zusätzlichen Tipps für den Erstkontakt bei Booking-Anfragen unterstützt dabei insbesondere Newcomer. Mit der Aktion FairTix hilft das Clubkombinat Hamburg den Besuchern und Veranstaltern zu gleichen Teilen: Es verzichtet auf 50% der VVK-Gebühren (günstigere Tickets), verlangt keine zusätzlichen Versandaufschläge (online Tickets) und führt von jedem verkauften Ticket 1 Euro an die Clubstiftung zur Förderung der Hamburger Musikspielstätten ab.

„Auch die regelmäßigen Open- und Jam-Sessions in vielen Hamburger Musikclubs bieten Musikerinnen und Musikern Optionen für erste Bühnenerfahrungen. Ein regelmäßiger Blick in die Clubplan APP kann sich lohnen“, so Thore Debor, Geschäftstführer des Clubkombinat Hamburg e.V..

Lösungen für faire Gagen

Es gibt viele Lösungen, große wie kleine, die fair gegenüber den KünstlerInnen handeln und für sie einstehen. Gigmit ist hier nicht meine erste Empfehlung. Im kommenden Artikel der Reihe werde ich euch Sofaconcerts vorstellen. Ein wirklich beachtenswertes Tech-Startup aus Hamburg. Die beiden Gründerinnen (!) haben durch ihre Leidenschaft für Musik eine schöne runde Lösung geschaffen, über die auch MUSICSPOTS bereits viele tolle Künstler entdeckt hat.

Wichtig ist vor allem aber, diese Themen weiterhin zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an alle Musikschaffenden und Musikliebhaber, die mir binnen kürzester Zeit ein Feedback gegeben haben. Ihr seid grossartig.

Ich persönlich kämpfe mit MUSICSPOTS weiter für Sichtbarkeit von Musikern, Musikerinnen und Bands, ob klein oder groß, aus Hamburg oder der Welt. Ich freue mich, meine Musiksammlung nicht nur digital sondern auch mit Vinyl und CDs zu erweitern und so alle Acts ein wenig zu unterstützen. Ich werde weiterhin versuchen, jeden Monat mindestens ein Konzertticket zu kaufen, Musik live zu erleben und mit kleinen exklusiven Konzerten auf MUSICSPOTS PRESENTS eine neue besondere Bühne zu schaffen. 

Seid ihr auch dabei? Ich würde mich freuen.
Hier noch einmal der Hinweis in eigener Sache zur Veranstaltung:
Mit einem Ticketkauf für den KLANGTEPPICH #1 am 28.08.19 im Logo Hamburg unterstützt ihr die Idee der fairen Gagen für Künstler und habt die Möglichkeit drei tolle Acts live zu erleben. Mit dabei sind Fräulein Frey, Ben Schadow und Gutbier & Vogeler mit wunderbaren deutschsprachigen Songs.

Das Konzert findet im Rahmen der Puder Session Tapes 5 statt mit weiteren schönen Livemusikabenden, einer Party und den Live-Aufnahmen der neuen Puder Songs.

Fotocredits: Reeperbahn Festival by Dario Dumancic, Miu by Elena Zaucke, FALK Single-Cover by Jan Kostrzewski, Marcus Rüssel (gigmit) by Apolonia Wieland, weitere gigmit Bilder by gigmit bzw. INES, alle weitere Bilder bei MUSICSPOTS.

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