Endlich wieder da – Fettes Brot. Für mich die Überraschungs-Veröffentlichung des Jahres 2013. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Anfangs war Fettes Brot rein Gute-Laune-HipHop, heute mischt sich Spaß mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. Wie gewohnt ergeben einige Textpassagen, beim ersten Hören keinen tieferen Sinn („Und an der Ecke steht ein Hochhaus, so groß wir ein Hochhaus), werden dann aber, wie hier in Crazy World zu Songs, die man gerne noch ein zweites Mal hört. Josephine #Schreibaby ist natürlich der Nachfolger für Bettina, ein Song der sicher die Studenten-Clubs zum Wackeln bringt. Ich persönlich habe bereits zwei Songs, die auf meine Playliste wandern: Dynamite&Farben –  Großartige Beats zu Megaphone-Gesängen. Ein wenig Beastie Boys, also ein Song zum richtig laut aufdrehen! Der zweite Song ist leider auch der letze auf dem Album Klaus & Klaus & Klaus macht einfach gute Laune.

Klar ist dieses Album für mich als Fan von Deutsch-HipHop eine Pflichtveranstaltung. Als damals von 20 Jahren das ersten Fettes Brot Album erschien, haben die einen die Köpfe geschüttelt, die anderen bekennend im Takt genickt. Ich persönlich habe die Songs immer geliebt. Neben den Fantastischen Vier wurde die drei Pinneberger so zu meinen ständigen Begleitern in meinen Musikregalen. Erfrischend anders und doch jedes Mal wieder vertraut. Musik, die Spaß macht, egal wie alt man ist. Und vielleicht schaffe ich es ja sogar auf eines der kommenden Konzerte in diesem Jahr.

Fotos: Fettes Brot Schallplatten

Release: November 2013; Fettes Brot Schallplatten

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